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Qualitätsüberwachung & Anwendung 2017-03-02T15:49:55+00:00

Qualitätsüberwachung

Proben der Stutenmilch werden in milchwirtschaftlichen Untersuchungsanstalten, in Laboratorien der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Ernährungswissenschaften) und des Thüringer Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (TLLV) sowie durch umweltanalytische Unternehmen auf ihre Inhaltsstoffe und einwandfreie Beschaffenheit untersucht.

Zusätzlich erfolgen monatliche Überprüfungen der Milchgewinnung, -verarbeitung und -lagerung durch Gütekontrollen des Gesundheitsamtes sowie durch ständige innerbetriebliche sensorische Prüfungen.

Nur Stutenmilch die durch solche strengen Kontrollen überprüft wurde und dem höchsten Qualitätsanspruch genügt, wird unter dem Markennamen „Sendig’s Stutenmilch“ vertrieben.

Hinweise zur Anwendung von Stutenmilch

Um sichtbare und spürbare Erfolge von Sendig’s Stutenmilch zu erzielen, sollte eine Trinkkur mindestens 4 – 8 Wochen andauern. Dabei ist es entscheidend, dass die Stutenmilch mindestens 1-mal pro Tag (1 x 250 ml), idealerweise 2-mal täglich (2 x 250 ml) eingenommen wird. Um das Optimum der Wirkung zu erreichen, ist eine Einnahme morgens vor dem Frühstück und/oder abends spät nach dem Abendessen erforderlich. Dies sorgt für eine bestmögliche und kontrollierte Aufnahme der Inhaltsstoffe der Stutenmilch.

Stutenmilch sollte langsam und schonend aufgetaut werden. Hierbei eignet sich das langsame Auftauen über Nacht bei Zimmertemperatur oder das zügigere Auftauen der gefrorenen Stutenmilch im Wasserbad. Dabei ist es außerordentlich wichtig, dass die Wassertemperatur nicht über 40 °C ansteigt, da sonst eine Zersetzung der wirksamen Bestandteile der Stutenmilch die Folge wäre.

Achtung: Aufgrund des hohen Gehaltes der Stutenmilch an Milchzucker (Laktose) darf diese Milch sowohl frisch als auch getrocknet von Personen mit Laktoseunverträglichkeit nicht eingenommen werden.
Die vergorene Stutenmilch (Kumyß) dagegen kann je nach Herstellungsverfahren einen sehr geringen Laktosegehalt aufweisen, der dann für diese Personengruppe unbedenklich ist. Hierfür muss der Laktosegehalt des jeweiligen Kumyßproduktes hinterfragt werden.

 

Weitere Informationen zur Anwendung von Stutenmilch finden Sie in den Presseberichten auf der Seite des Bundesverbandes Deutscher Stutenmilcherzeuger: Presseberichte Stutenmilch

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